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Welches Schweinderl hätten Sie gern?

Geschrieben von Heinz Altena am .

Sozialräumliche Konzepte haben Konjunktur

Den Bürgerinnen und Bürgern ist es ziemlich egal, ob sie durch ein Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement oder eine Gemeinwesen- bzw. stadtteilbezogene soziale Arbeit beglückt werden. Für sie ist es ziemlich egal, wie das "Schwein" aussieht - Hauptsache es ist für sie was Passendes drin!

Einigen Gemeinwesenarbeiterlnnen scheint es jedoch noch lange nicht egal zu sein, welche Namen die Konzepte haben. Wie ich dem letzten Rundbrief (Beitrag von Miriam Ehbets) und dem Internet (diverse Artikel im MieterEcho) entnehmen konnte, wird das Thema "Quartiersmanagement" in Berlin heftig debattiert. Das ist gut, doch es reicht nicht, mittels Wörterbuch das Quartiersmanagement zu diskreditieren und die Berliner Gemeinwesenarbeit als bewährt und zukunftsorientiert in den Himmel zu loben (vgl. Ehbets 1999, S. 35). Auch die Gemeinwesenarbeit kommt nicht umhin, sich eines QM (=Qualitätsmanagements) zu bedienen - oder zumindest ihre Leistungsfähigkeit zu dokumentieren.

Ach, wie war das einst so schön, als die GWA (und ihr modernisierter Essener Ableger, die stadtteilbezogene soziale Arbeit) eine Monopolstellung auf dem Gebiet der sozialräumlich- und ganzheitlich orientierten Arbeitsweisen hatte(n). Im sicheren Gefühl,

  • den grundsätzlich einzig richtigen Ansatz zu haben,
  • von denen da oben nicht akzeptiert zu werden,
  • eine exotische Nischenexistenz zu haben,
  • Mißerfolge (wenn es überhaupt welche gab) den Umständen zuschreiben zu können,
haben es sich die Protagonistlnnen erlaubt, jahrelang über die wahre Methode (Theorie?) der GWA zu streiten. Die Szene freute oder erboste sich über Streitgespräche und -schriften zwischen Gelehrten, an GWA-Foren und Kongressen, an abweichlerischen Community Organizators usw. Sehr viele hatten den Knall nicht gehört oder wollten ihn nicht hören, der in den 90er Jahren doch viele soziale Institutionen und Professionen aufweckte.

Im KJHG (1990/91) werden der "Lebensweltbezug", die "Beteiligung" und die "Hilfeplanung" zum Gesetz. Der 8. Jugendbericht von 1990 beschreibt die handlungsleitenden Strukturprinzipien der Jugendhilfeplanung: Sozialraumorientierung statt quantitativer Flächendeckung, Lebensweltorientierung statt Einrichtungsplanung, offensive Prozeßplanung statt statischer Festschreibung, Einmischung statt Abgrenzung, (fach-) politischer Diskurs statt Konfliktvermeidung und Beteiligung statt Ausgrenzung (vgl. Kreft, D./Mielenz, J. 1996, S. 320).
Anspruch und Wirklichkeit klaffen zwar häufig auseinander, aber immerhin!

Durch die Verwaltungsreformbemühungen der Kommunen in den 90er Jahren sollte mehr Bürgernähe und ein effektiveres und effizienteres Verwaltungshandeln erreicht werden. In vielen Städten wurde im Rahmen der "neuen Steuerung" der soziale Dienst nach sozialräumlichen Kriterien neu organisiert. Aufschlußreiche Schilderungen dieser Bemühungen finden sich in der aktuellen SOZIAL EXTRA 10/99. Natürlich bedeutet eine Regionalisierung sozialer Dienste nicht automatisch auch eine andere Arbeitsweise, aber immerhin!

In Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen wurden seit Mitte der 90er Jahre staatliche und stattliche Förderprogramme zur Stadtteilentwicklung ins Leben gerufen. Berlin und eine Gemeinschaftsinitiative des Bundes und der Länder folgen 1998 bzw. 1999. Mit den ressortübergreifenden und sozialräumlich orientierten Programmansätzen wurden auch Stellen in Stadtteilbüros als Stadtteilkoordinatorlnnen oder Stadtteilmanagerlnnen geschaffen. Keine Stellen für Gemeinwesenarbeiterlnnen? Aber immerhin!

Mit den öffentlichen Programmen wurde einem alten Antrag der Gemeinwesenarbeit nach größerer finanzieller Unterstützung für benachteiligte Wohngebiete stattgegeben.

Ein schier nicht enden wollender Geldstrom fließt seit geraumer Zeit in eine Reihe von Stadtteilen. Allein NRW förderte in den letzten sechs Jahren 26 "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" in 22 Städten mit insgesamt über 750 Millionen. Der Bund stellt jährlich 100 Millionen für sein Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt" zur Verfügung. Die Europäische Union unterstützt mit ihren Strukturfonds bestimmte benachteiligte Gebiete mit weiteren Millionen Ecu. Keine Mittel für die Gemeinwesenarbeit? Aber immerhin!

Zugegeben: Gemeinwesenarbeit ist keine kommunale Jugend- oder Sozialarbeit, keine Stadtplanung und keine Managementlehre. Aber einiges deutet darauf hin, daß vieles, was jetzt andere machen, sehr gut ins Konzept der GWA passen würde. Die GWA diskutiert erst einmal über Begriffe. Aber immerhin!

Das Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit und die Förderprogramme des Bundes und der Länder zur Stadtteilentwicklung sind kompatibel!

Worauf stützt sich meine Behauptung, daß GWA und die staatlichen Programme mit ihrem Stadtteil-/Quartiersmanagement sehr viel miteinander zu tun haben? Ich könnte es mir ganz einfach machen und sagen, schaut nach bei Hinte. Der Professor mit der kecken Feder schrieb jüngst Folgendes:

"Stadtteilmanagement wurde entwickelt in konsequenter Fortführung des "Arbeitsprinzips Gemeinwesenarbeit" (Bou2let u.a. 1980), der auf dieser Grundlage entwickelten "stadtteilbezogenen sozialen Arbeit" (Hinte 1995) und der in derlei Projekten gewonnenen Erkenntnis, dass der enge Bereich des Sozialen nur ein Teilsegment ganzheitlicher Stadtteilarbeit darstellt, so daß die in den 70er Jahren entwickelten Theorien und Prinzipien eine Fortentwicklung zum "Stadtteilmanagement" (Hinte 1992) nahelegten. Heute gibt es nur noch wenige Versprengte, die, verfangen im Geiste der 70er Jahre, mit einem entsprechend biederen methodischen Instrumentarium ihre notorische Erfolglosigkeit kultivieren, die grundsätzlich "die anderen" zu verantworten haben (s. etwa Projektgruppe Gemeinwesenarbeit 1997)." (Hinte 1998, S. 156)

Ich möchte mich allerdings nicht allein auf einen Professor verlassen, zumal ihm von anderer Seite nachgesagt wird, daß er aus Marketinggründen immer "trendy" sein will (vgl. Oelschlägel 1997, S. 37). Die Beweisführung sollte schon etwas breiter angelegt sein. Eine vergleichende empirische Untersuchung (heute bei derartigen Projekten auch Evaluation genannt) von Projekten der einen oder anderen Provenienz kann ich natürlich nicht bieten. Aber es gibt einiges Schriftliche von diesem Programm und jenem Projekt, das uns in die Lage versetzt, Vergleiche anzustellen.

Also habe ich den Text der öffentlichen Ausschreibung zum Quartiersmanagement in Berlin, einen Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschaftsinitiative "Soziale Stadt" und eine Broschüre des NRW-Ministeriums zum ressortübergreifenden Handlungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" gesichtet und mit verschiedenen Aussagen von Oelschlägel und Hinte sowie mit der Selbstdarstellung des Vereins SO 36 verglichen.

Ein Vergleich der Ziele und Aufgaben und eine Überprüfung der wesentlichen methodischen und inhaltlichen Ansprüche sollten Auskunft darüber geben, wo es Übereinstimmungen, Ähnlichkeiten oder Differenzen gibt. Soviel vorab: Es gibt sie, die Unterschiede, aber weniger im Inhalt, mehr in der Form. Greifen wir mal ein paar Beispiele heraus: Bekanntlich sind für die GWA der Raumbezug und die ganzheitliche Sichtweise wesentliche Kriterien:

  • "Mit seinen Analysen und Strategien bezieht sich das Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit auf ein "Gemeinwesen", auf den Ort (und das ist zumeist eine sozialräumliche Einheit: Quartier, Institution etc.), wo die Menschen und ihre Probleme aufzufinden sind. Wesentlich ist dabei die ganzheitliche Betrachtungsweise. (Oelschlägel 1997, S. 37)
  • "Sozialraumbezug setzt auf eine Vielfalt von Zugängen zu unterschiedlichen Dimensionen des Stadtteils, auf eine möglichst ganzheitliche Sicht von Bürgern in ihren jeweiligen Lebenslagen und bemüht sich um Lebensfeldorientierung in allen Arbeitsvollzügen des institutionellen Alltags." (Hinte 1994, S. 52)
Die Bundes- und Landesprogromme sehen das genauso:

"Merkmale (des Leitprogrammes) sind der Gebietsbezug und die Förderung der Gesamtmaßnahme." (Bund, S. 12)

  • "Handlungsschwerpunkte (...) sind (...) ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung der örtlichen Proble2me anstelle isolierter und fachlich spezialisierter Problembetrachtungen. (NRW, S. 7)
  • "Das Quartiersmanagement soll im Quartier präsent und für die Bewohner erreichbar sein." (S. 2) und: "Das Instrument Quartiersmanagement soll prozeßhaft eine Integration und Vernetzung aller Strategien und Aktivitäten befördern." (Berlin, S. 1)
Tauschen Sie einmal die Begriffe Gemeinwesenarbeit/Gemeinwesen gegen Quartiersmanagement / Quartier und versuchen Sie die Sätze neu zu lesen. Merken Sie den Unterschied? Ich nicht!

Kommen wir zu den Zielen von Gemeinwesenkonzepten bzw. -projekten:

  • "Ziel dieses Konzepts (des sozialräumlichen Arbeitsansatzes, der Verfasser) ist die Verbesserung von Lebensbedingungen, vornehmlich in benachteiligten Wohnquartieren. (Hinte 1998, S. 156)
  • "Als allgemeine Intention gemeinwesenarbeiterischer Bemühungen kann die Verbesserung defizitärer Strukturen im Gemeinwesen gelten." (Mohrlok u.a. 1993, S. 198)
  • "Zielsetzung des Stadtteil-Vereins SO 36 war und ist es, mit den Bürgerlnnen zusammen unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" einen Beitrag zur Verbesserung und zunehmend auch zum Schutz und Erhalt der Wohn- und Lebensverhältnisse im Altstadtquartier SO 36' (... ) zu leisten."

  • (Die Gemeinwesenarbeit (GWA) des Vereins SO 36, S. 1)
Zum Vergleich die Ziele der staatlichen Förderprogramme:
  • "Die Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt erhebt den Anspruch, Quartiersentwicklungsprozesse in Gang zu setzen, welche die sozialen Problemgebiete zu selbständig lebensfähigen Stadtteilen mit positiver Zukunftsperspektive machen sollen." (Bund, S. 9)
  • "Ziel des Quartiersmanagements ist, entsprechend der Komplexität von Problemlagen in den Quartieren eine integrierte Entwicklung zu initiieren, die eine nachhaltige soziale, wirtschaftliche, städtebauliche und ökologische Entwicklung im Verbund bewirken soll." (Berlin, S. 1)
Auch hier sehe ich keine gravierenden Widersprüche. Und so lassen sich Stück für Stück gute Absichten und hehre Ziele konstatieren. Alle wollen aktivieren, vernetzen, beteiligen und die Selbsthilfepotentiale stärken. Natürlich sind alle Ansätze ressortübergreifend, partizipativ, prozesshaft und nachhaltig. Die Handlungsfelder sind zahlreich und kooperiert wird mit allen.

Die Programme hören sich gut an. Die praktische Umsetzung ist jedoch häufig schwierig. Erfolge und Mißerfolge müssen dokumentiert und kommuniziert werden und das mit der notwendigen Gelassenheit und Offenheit.

Die durchgängige Entwicklung zu einer sozialräumlichen Sichtweise in unterschiedlichen Politik- und Handlungsfeldern ist zu begrüßen. Damit wird es möglich, den realen örtlichen Verhältnissen (Stärken und Schwächen) ein adäquates Handeln zur Seite zu stellen. Es wird zu einem besseren Verständnis der Akteure untereinander führen und zu einem stärkeren Miteinander. Die Gemeinwesenarbeit muß sich dieser neuen Situation stellen, muß sich mit ihren Talenten und Instrumenten einbringen. Die Rolle des Zaungastes steht ihr nicht (zu).

Übersicht über einige programmatische und konzeptionelle Aussagen zu öffentlichen Fördermaßnahmen zur Stadtteilentwicklung und zur Gemeinwesenarbeit bzw. stadtteilbezogenen sozialen Arbeit
 

  Bundesprogramm: Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt

(zitiert nach: Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschafts-Initiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff)

Landesprogramm NRW:
Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

(zitiert nach: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998)

Soziale Stadtentwicklung
"Quartiersmanagement"

(zitiert nach: Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT
/entwicklung/quartier/right1.htm

Gemeinwesenarbeit,
stadtteilbezogene soziale Arbeit

(zitiert aus verschiedenen Veröffentlichungen (s. Text).)

Ziele "Die Gemeinschaftsinitiative 'Soziale Stadt' erhebt den Anspruch, Quartiers-Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen, welche die sozialen Problemgebiete zu selbständig lebensfähigen Stadtteilen mit positiver Zukunftsperspektive machen sollen." (S. 9)

"Das Ziel des neuen Programmansatzes verknüpft eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der betroffenen Menschen in benachteiligten Stadtquartieren durch eine aktive und integrativ wirkende Stadt-Entwicklungspolitik mit einer Effizienzsteigerung öffentlicher Maßnahmen durch frühzeitige Abstimmung und Bündelung öffentlicher und privater Finanzmittel auf Stadtteilebene." (S. 12)

"Zielsetzung:
Die Besonderheit des Landesprogrammes ist in einer problemorientierten Koordination und Integration der Fachinhalte zu sehen, die weit über den bisherigen Rahmen hinausgehen und die Grenzen des Ressortdenkens überwinden. Auf diese Weise sollen in den benachteiligten Stadtteilen Kumulations- und Synergieeffekte freigesetzt werden, die bei einer sektoralen Förderung ausbleiben würden. Vor dem Hintergrund veränderter finanzieller Rahmenbedingungen steht die Entwicklung ideenreicher, zielgenauer und hocheffizienter Maßnahmebündel sowie die intelligente Kombination vorhandener lnvestitions- und Förderhilfen im Mittelpunkt." (S. 6)
"Ziel des Quartiersmanagements ist, entsprechend der Komplexität von Problemlagen in den Quartieren eine integrierte Entwicklung zu initiieren, die eine nachhaltige soziale, wirtschaftliche, städtebauliche und ökologische Entwicklung im Verbund bewirken soll." (S. 1 )

"Das Instrument Quartiers - Management soll prozeßhaft eine Integration und Vernetzung aller Strategien und Aktivitäten befördern. Ziel ist es, die Bewohner selbst zu Akteuren der Quartiersentwicklung zu machen, dabei ist es Aufgabe des Quartiersmanagements, die Entstehung von Projekten zu initiieren und zu fördern." (S. 1)

"Als Ziel gilt: GWA muß Beiträge zur tendenziellen Aufhebung und Überwindung von Entfremdung leisten, also die Selbstbestimmung handelnder Subjekte ermöglichen." (Oelschlägel 1992, S. 757)

"Ziel dieses Konzepts ist die Verbesserung von Lebensbedingungen, vornehmlich in benachteiligten Wohnquartieren, einerseits durch Aktivierung, Organisation und Training von Betroffenen (-Gruppen), andererseits durch Akquirierung, Bündelung und Management von Ressourcen innerhalb der Verwaltung - und bei anderen Institutionen zur Entwicklung spezifischer, auf die Bedürfnislagen der Wohnbevölkerung bezogener Projekte." (Hinte 1998, S, 156)

"Als allgemeine Intention gemeinwesenarbeiterischer Bemühungen kann die Verbesserung defizitärer Strukturen im Gemeinwesen gelten.' (Mohrlok u.a. 1993, S. 198)

"Zielsetzung des Stadtteil-Vereins SO 36 war und ist es, mit den Bürgerlnnen zusammen unter dem Motto 'Hilfe zu Selbsthilfe' einen Beitrag zur Verbesserung und zunehmend auch zum Schutz und Erhalt der Wohn- und Lebensverhältnisse im Altstadtquartier SO 36' (...) zu leisten. Diese Aufgabe erstreckt sich laut Satzung 'auf die Vielfalt sozialer, kultureller, pädagogischer, räumlicher und wirtschaftlicher Strukturen" (Selbstdarstellung des Vereins SO 36, S. 1)

  Bundesprogramm: Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt

(zitiert nach: Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschafts-Initiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff)

Landesprogramm NRW:
Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

(zitiert nach: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998)

Soziale Stadtentwicklung
"Quartiersmanagement"

(zitiert nach: Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT
/entwicklung/quartier/right1.htm

Gemeinwesenarbeit,
stadtteilbezogene soziale Arbeit

(zitiert aus verschiedenen Veröffentlichungen (s. Text).)

Handlungsfelder
Politikfelder
Bereiche

"Dazu zählen insbesondere die Politikfelder:

  • Wohnungswesen und Wohnungsbau-Förderung
  • Verkehr
  • Arbeits- und Ausbildungs-Förderung
  • Sicherheit
  • Frauen
  • Familien- und Jugendhilfe
  • Wirtschaft
  • Umwelt
  • Kultur und Freizeit" (S. 12)

"Als Haupt-Einsatzbereiche sind zu nennen:

  • Bürgermitwirkung, Stadtteilleben
  • Lokale Wirtschaft, Arbeit und Beschäftigung
  • Quartierszentren
  • Soziale, kulturelle, bildungs- und freizeitbezogene Infrastruktur
  • Wohnen
  • Wohnumfeld und Ökologie" (S. 14)

 

"Es geht um folgende Handlungsfelder:
  • Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik
  • Wirtschaftsförderung / Lokale Ökonomie
  • Wohnungsbau
  • Stadterneuerung
  • Umwelt/Ökologie
  • Soziale und kulturelle Infrastruktur / Stadtteilzentren
  • Soziale Netze und kulturelle Aktivitäten
  • Integration / Zusammenleben im Stadtteil
  • Schule im Stadtteil
  • Kinder und Jugendliche
  • Stadtteilbezogene Gesundheitsförderung /  Sport und Bewegung
  • Kriminalprävention im Stadtteil
  • Stadtteilmarketing / Image" (S. 7)
"Wesentliche Kennzeichen des integrierten Handlungsprogrammes sind ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung der örtlichen Probleme anstelle isolierter und fachlich spezialisierter Problembetrachtungen, die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner und die Vernetzung der Aktivitäten vor Ort sowie die Verknüpfung der politischen Handlungsebenen (Stadtteil, Bezirk, Rat der Stadt, Landesregierung)." (S. 7)
"Die wesentlichen, integrativ zu bearbeitenden Handlungsfelder sind:
  • Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik
  • Wirtschaftsförderung und Stadtteilökonomie
  • Wohnen, Wohnumfeld und Umwelt
  • Soziale und kulturelle Infrastruktur
  • Soziale Integration/Zusammenleben im Quartier
  • Schule und Bildung
  • Gesundheitsförderung" (S. 1)
"Zu den Leistungen des Quartiersmanagements gehören folgende Bereiche:
  1. Stadtteilkoordination

  2. (...)
  3. Organisation der Bewohneraktivierung

  4. (..)
  5. Projektinitiierung

  6. (...)
  7. Mitwirkung an der Erfolgskontrolle" (S. 1f)
"Konkrete Aufgaben gemeinwesenbezogener sozialer und kultureller Arbeit sind dann u.a.
  • Zurverfügungstellung nützlicher Dienstleistungen, Ressourcenarbeit
  • Erweiterung der Handlungsfähigkeit durch Aktivierung zu gemeinsamem Handeln
  • Schaffung entsprechender Infrastruktur - Voraussetzungen: niederschwellige Stadtteilläden, Stadtteilkonferenzen, Stadtteilmoderatoren
Zusammengefaßt heißt das strukturbezogene Stadtentwicklungsarbeit in benachteiligten Stadtteilen - das ist mehr als Sozialarbeit, das bündelt Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Jugendhilfeplanung, Wohnungspolitik nach dem Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit." (Oelschlägel 1997, S. 38)
  Bundesprogramm: Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt

(zitiert nach: Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschafts-Initiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff)

Landesprogramm NRW:
Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

(zitiert nach: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998)

Soziale Stadtentwicklung
"Quartiersmanagement"

(zitiert nach: Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT
/entwicklung/quartier/right1.htm

Gemeinwesenarbeit,
stadtteilbezogene soziale Arbeit

(zitiert aus verschiedenen Veröffentlichungen (s. Text).)

Merkmale wie: 
Raumbezogen
Ressortübergreifend
Integriert
Ganzheitlich
Prozeßhaft
Nachhaltig
Innovativ
"Merkmale (des Leitprogrammes) sind der Gebietsbezug und die Förderung der Gesamtmaßnahme." (S. 12) "Handlungsschwerpunkte sind ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung der örtlichen Probleme anstelle isolierter und fachlich spezialisierter Problembetrachtungen." (S. 7)

"Von Kommunen (...) erwartet die Landesregierung innovative Handlungskonzepte mit ganzheitlichen umfassenden Lösungsansätzen und Strategien!" (S. 7)

"Das Programm zielt auf die Förderung von Projekten, die fachübergreifend an den lokalen Problemen orientiert sind." (S. 7)

"Das Instrument Quartiersmanagement soll prozeßhaft eine Integration und Vernetzung aller Strategien und Aktivitäten befördern." (S. 1)

"Ziel des Quartiersmanagements ist, entsprechend der Komplexität von Problemlagen in den Quartieren eine integrierte Entwicklung zu initiieren, die eine nachhaltige soziale, wirtschaftliche, städtebauliche und ökologische Entwicklung im Verbund bewirken soll." (S. 1)

"Mit seinen Analysen und Strategien bezieht sich das Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit auf ein 'Gemeinwesen', auf den Ort (und das ist zumeist eine sozialräumliche Einheit: Quartier, Institution etc.), wo die Menschen und ihre Probleme aufzufinden sind. Wesentlich ist dabei die ganzheitliche Betrachtungsweise: Es geht um die Lebensverhältnisse, Lebensformen und Lebenszusammenhänge der Menschen, auch so, wie diese selbst sie sehen (Lebensweltorientierung)." (Oelschlägel 1997, S. 37)

"Sozialraumbezug setzt auf eine Vielfalt von Zugängen zu unterschiedlichen Dimensionen des Stadtteils, auf eine möglichst ganzheitliche Sicht von Bürgern in ihren jeweiligen Lebenslagen und bemüht sich um Lebensfeldorientierung in allen Arbeitsvollzügen des institutionellen Alltags." (Hinte 1994, S 52)

  Bundesprogramm: Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt

(zitiert nach: Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschafts-Initiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff)

Landesprogramm NRW:
Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

(zitiert nach: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998)

Soziale Stadtentwicklung
"Quartiersmanagement"

(zitiert nach: Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT
/entwicklung/quartier/right1.htm

Gemeinwesenarbeit,
stadtteilbezogene soziale Arbeit

(zitiert aus verschiedenen Veröffentlichungen (s. Text).)

Aktivierung
Hilfe zur Selbsthilfe
Selbstorganisation
Bürgerbeteiligung
Partizipation
"... wird es zum zentralen Anliegen der Stadtteilentwicklung, das eigenständige Stadtteilleben wieder aufzubauen, den sozialen Verbund wieder herzustellen, alle vorhandenen örtlichen Potentiale zu stärken und die Bewohner dazu zu motivieren, in Initiativen und Vereinen mitzuwirken und sich dauerhaft selbst zu organisieren." (S. 9)

"Unterstützung vieler Möglichkeiten, die Bürger durch Selbsthilfe an Maßnahmen der Stadtteilentwicklung zu beteiligen." (S. 10)

"Den Gemeinden obliegt es, eine umfassende Bürgermitwirkung sicherzustellen." (S. 12)

"Typische Maßnahmen: (...)

  • Bildung von Stadtteilbeiräten." (S. 10)
"Die Organisation von Beteiligung, Strategien, Maßnahmen und deren Umsetzung ist verbindendes Element und Voraussetzung für die Chance, privates Engagement zu fördern und einzubinden." (S. 8)

"Durch eine frühzeitige Beteiligung ist es möglich, Wünsche und Vorstellungen aus dem Stadtteil miteinzubeziehen. Dies fährt zu "maßgeschneiderten" Lösungen mit erhöhter Akzeptanz bei den Betroffenen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Politikverdrossenheit.'" (S. 76)

"Die Erhaltung und Erneuerung benachteiligter Stadtteile soll ,Selbsterneuerung von unten' sein." (S. 7)

Ziel ist es, ein dichtes Netz nachbarschaftlicher Hilfen aufzubauen, in dessen Mittelpunkt die Selbsthilfe und Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger steht." (S. 80)

"Ziel ist es, die Bewohner selbst zu Akteuren der Quartiersentwicklung zu machen, ..." (S. 1)

"Erarbeitung einer geeigneten Form der Bewohneraktivierung." (S. 1)

"Entwicklung einer gebietsspezifischen angemessenen Organisationsform für die Trägerschaft der Bewohnerbeteiligung." (S. 1f)

"Unterstützung für Bewohnervertretungen, -aktivitäten und -initiativen". (S. 2)

"Das Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit sieht seinen zentralen Aspekt in der Aktivierung der Menschen in ihrer Lebenswelt." (Oelschlägel 1998, S. 159)

"Ein Kernstück der Tätigkeit von Stadtteilmanagerinnen besteht darin, Menschen zu aktivieren." (Hinte 1998, S. 1 59)

"Dazu zählen insbesondere die Aktivierung und Organisierung von Bürgeraktivitäten, die Stärkung von Selbsthilfepotentialen...' (Hinte 1994, S. 53)

"(...) Auch die umfassende Beteiligung der Betroffenen ist auf der Ebene des Stadtteils um ehesten realisierbar. (Mielenz 1981, S. 59)". (Oelschlägel 1997, S. 40)

  Bundesprogramm: Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt

(zitiert nach: Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschafts-Initiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff)

Landesprogramm NRW:
Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

(zitiert nach: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998)

Soziale Stadtentwicklung
"Quartiersmanagement"

(zitiert nach: Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT
/entwicklung/quartier/right1.htm

Gemeinwesenarbeit,
stadtteilbezogene soziale Arbeit

(zitiert aus verschiedenen Veröffentlichungen (s. Text).)

Vernetzung
Koordination
Kooperation
"Schaffung selbsttragender Bewohner-Organisationen und stabiler nachbarschaftlicher sozialer Netze." (S. 9) "Die Kooperation und Vernetzung aller Akteure vor Ort ist eine entscheidende Grundlage für eine integrierte und ganzheitliche Stadtteilerneuerung." (S. 79) "Vernetzen der unterschiedlichen Interessengruppen vor Ort unter der Zielstellung eines gemeinsam zu entwickelnden Quartierskonzeptes." (S. 1)

"Initiierung und Aufbau von projektbezogenen oder dauerhaften Kooperationen zwischen Institutionen, Initiativen, Unternehmen und anderen lokalen Akteuren/Experten.' (S. 1 )

"Der Verein selbst ist inzwischen zur wichtigen professionellen Anlaufstelle (Vernetzung) im Stadtteil geworden..." (...)

"Der Verein nutzt methodisch wie fachlich alle Möglichkeiten der offenen Beratung, sowohl im Einzelfall wie auch zur Unterstützung und Kooperation mit Stadtteilgruppen und Gewerbetreibenden und arbeitet eng mit der bezirklichen wie der Senats-Verwaltung zusammen." (Selbstdarstellung des Vereins SO 36, S. 1)

Soziale Kulturarbeit
Bürgerzentren
Öffentliche Infrastruktur
"Verbesserung des Infrastruktur-Angebotes im Interesse des sozialen Ausgleichs." (S. 10)

"Typische Maßnahmen (Investition und Betrieb): Für alle: Bürgertreffpunkte, internationale Begegnungsstätten, Freizeithäuser, stadtteilkulturelle Projekte, Sporteinrichtungen, Gesundheitszentren, Aktionsprogramme insbesondere für Kinder und Jugendliche." (S. 10)

"Soziale und kulturelle Einrichtungen sind Orte der Öffentlichkeit und der Begegnung. Als Anlauf-, Informations- und Kommunikationsstellen haben Begegnungsstätten, Schulen, Kinder-, Jugend- und Alteneinrichtungen eine besondere Bedeutung für die Stadtteilarbeit." (S. 57)

"Wachsende Armut, anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und soziale Vereinzelung erfordern neue, stärker an den örtlichen Problemen orientierte Angebote. Daher muß die vorhandene Infrastruktur qualitativ neu ausgerichtet werden; darüber hinaus sind zukünftig aber auch neue Einrichtungen erforderlich.' (S. 57)

"Die wesentlichen, integrativ zu bearbeitenden Handlungsfelder sind:
  • (...)
  • Soziale und kulturelle Infrastruktur
  • Soziale Integration/ Zusammenleben im Quartier
  • Schule und Bildung
  • Gesundheitsförderung." (S. 1)
 
  Bundesprogramm: Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt

(zitiert nach: Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschafts-Initiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff)

Landesprogramm NRW:
Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

(zitiert nach: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998)

Soziale Stadtentwicklung
"Quartiersmanagement"

(zitiert nach: Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT
/entwicklung/quartier/right1.htm

Gemeinwesenarbeit,
stadtteilbezogene soziale Arbeit

(zitiert aus verschiedenen Veröffentlichungen (s. Text).)

Präsenz vor Ort
Stadtteilbüro
Stadtteilmanagement
Quartiersmanagement
Moderation
"Typische Maßnahmen:
  • Einrichtung von Stadtteilbüros ..." (S. 10)
"Installation eines Stadtteilmanagments, das mit Priorität den Aufbau selbsttragender Bürgerorganisationen einleiten soll ..." (S. 9)

"Die Städte und Gemeinden haben die Aufgabe - in der Regel durch externe Vergabe - ein leistungsfähiges Stadtteilmanagement sicherzustellen." (S. 12)

"Stadtteilbüros spielen im Erneuerungsprozeß eine entscheidende Rolle. Sie sind zentrale Anlauf - und Kontaktstelle für die Bewohner und Akteure vor Ort. Die Präsenz im Stadtteil fördert die Zusammenarbeit mit den Menschen im Quartier." (S. 79)

"Die Moderation der Stadtteilbüros hat wesentlich dazu beigetragen, Konflikte abzubauen und gemeinsame Aktivitäten zu fördern." (S. 10)

"Einrichtung bzw. Nutzung einer vorhandenen Kontaktstelle im Gebiet, in der der/die Quartiersmanager/in für die Bewohner erreichbar und ansprechbar ist." (S. 1)

"Das Quartiersmanagement soll im Quartier präsent und für die Bewohner erreichbar sein." (S. 2)

"Moderation des Projektentwicklungsprozesses ..." (S. 2)

"Gemeinwesenarbeit, stadtteilbezogene soziale Arbeit, Stadtteilmanagement - über diese Stationen hat sich in ca. 25 Jahren ein sozialräumlicher Arbeitsansatz entwickelt..." (Hinte 1998, S. 156)

Literatur:

Behrendt, Thomas: "Von der Bürgerbeteiligung zur Dienstleistungs-GWA", Standort und Entwicklungstrends in der GWA des Vereins SO 36, Berlin-Kreuzberg, in: Binne, Heike u.a. (Hrsg.): Gemeinwesenarbeit

  • Die Gemeinwesenarbeit (GWA) des Vereins SO 36 - Kurzer Abriß zur Geschichte und Arbeit des Vereins, o.O., o.J.
  • Ehbets, Miriam: Quartiersmanagement, Gedanken zu einem neuen Wort, in: Verband für sozial-kulturelle Arbeit, Rundbrief 1/99, S. 34ff
  • Hinte, Wolfgang: Stadtteilentwicklung durch Dialogmanagement, in: Forum der Arbeit (Hrsg.): Nach der Kohlezeit. Stadtteile im Wandel, Aachen 1994, S. 46ff
  • Hinte, Wolfgang: Zwischen Lebenswelt und Bürokratie, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 3/97, S. 41 ff
  • Hinte, Wolfgang: Bewohner ermutigen, aktivieren, organisieren - Methoden und Strukturen für ein effektives Stadtteilmanagement, in: Monika Alisch (Hrsg.): Stadtteilmanagement, Opladen 1998, S. 153ff
  • Kreft, D./Mielenz, J.: Jugendhilfeplanung, in: Kreft, D./Mielenz, J. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit, 4. Auflage, Weinheim/Basel 1996, S. 319ff
  • Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf. Ressortübergreifendes Handlungsprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1998 (zitiert NRW)
  • Leitfaden zur Ausgestaltung der Gemeinschaftsinitiative "Soziale Stadt", in: VSOP Rundbrief 3/98, S. 8ff (zitiert Bund)
  • Mohrlok, M. u.a.: Let's organize! Gemeinwesenarbeit und Community Orgonization im Vergleich, AG SPAK M 113, München 1 993
  • Öffentliche Ausschreibung Quartiersmanagement: http://www.sensut.berlin.de/SenSUT/entwicklung/quartier/right1.htm (zitiert Berlin)
  • Oelschlägel, Dieter: Der Auftrag ist die Gestaltung von Lebensverhältnissen, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 3/97, S. 37ff
  • SOZIAL EXTRA 10/99, Schwerpunktthema: Alles im Fluß, Verwaltungsreformen in Jugend- und Sozialämtern - Eine Zwischenbilanz

(Der vorstehende Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung des Autoren und des "Verbandes für sozialkulturelle Arbeit e.V." der Zeitschrift "Rundbrief" (35) 2/99, S. 6 - 15 entnommen)